Projekthintergrund
Dänemark ist weltweit als führender Lieferant von hochwertigen Produkten anerkannt. Kieselgur (Diatomeenerde). Dieses Material zeichnet sich durch hohe Reinheit, eine ausgezeichnete Porenstruktur und einen geringen Gehalt an kristallinem Siliciumdioxid aus. Es bietet zudem hervorragende Adsorptions- und Filtrationseigenschaften. Daher findet es breite Anwendung in lebensmitteltauglichen Filterhilfsmitteln, funktionellen Füllstoffen und kosmetischen Rohstoffen. Darüber hinaus dient es als wichtiger Bestandteil von Produkten zur Umweltadsorption, hochwertigen Beschichtungen und Pestizidträgern.
A well-known Danish diatomite deep-processing company aimed to increase the added value of its raw ore. Their goal was to upgrade conventional 325–1250 mesh products to an ultrafine level (D50 around 5–6 μm) to target the high-end functional materials market. Achieving this fineness placed extreme demands on the equipment. The system required high grinding precision, strict particle size distribution control, and consistent production stability. Most critically, the Diatomaceous Earth ultrafine grinding equipment had to preserve the material’s structure by avoiding the destruction of the diatom shell’s delicate porous architecture.
Geräteauswahl & technische Lösung

After multiple rounds of comparative trials and process validation, the customer ultimately selected the MQW Series Fluidized Bed Opposed Jet Mill from EPIC Powder Machinery as the core Diatomaceous Earthiatomaceous Earth ultrafine grinding equipment.
Wichtigste Betriebsparameter (stabile Felddaten):
- Feinheit des Endprodukts:D50 = 5,2 μm
- Durchsatz280 kg/h (stabiler Messwert)
- Futtergröße:D50 ≈ 15–25 μm (vorbehandelt durch Raymond- oder Zyklonmühle)
- Druckluft0,8–1,0 MPa
- HauptverschleißteileKeramische Auskleidung (optional Aluminiumoxid oder Siliziumnitrid) + hochpräzises Turbinenklassifizierungssystem
- SystemkonfigurationMQW-Strahlmühlen-Haupteinheit + hochpräziser Klassierer + effizienter Zyklon + Schlauchfilter + intelligentes SPS-Steuerungssystem
Kerntechnische Vorteile demonstriert
1. Präzise Partikelgrößenkontrolle und enge Verteilung
The MQW series combines fluidized bed opposed jet milling with an integrated high-precision dynamic classifying wheel. This setup delivers excellent D97 control. In this project, the product achieved a very uniform distribution (D50 = 5.2μm , D90≈ 12.5 μm, D10 ≈1.8 μm). This perfectly meets strict requirements for a “sharp fine peak with minimal coarse particles.”
2. Schutz der porösen Struktur
Die Strahlmahlung basiert primär auf Hochgeschwindigkeits-Partikelkollisionen. Dabei entstehen praktisch kein Materialverschleiß und keine mechanische Scherwärme. Da der Temperaturanstieg minimal ist (< 15 °C), verhindert das System das Zusammenfallen der Kieselalgenschalen. Dadurch bleibt die maximale spezifische Oberfläche erhalten und eine hohe Filtrationsleistung gewährleistet.
3. Ausgewogene hohe Kapazität und niedriger Energieverbrauch
Durch die optimierte Laval-Düsenkonstruktion und das großvolumige Klassierrad von EPIC lässt sich bei dieser Feinheit eine stabile Ausstoßleistung von 280 kg/h erzielen. Im Vergleich zu herkömmlichen Strahlmühlen steigert dieses System die Kapazität um ca. 25–351 t/3 Tonnen bei gleichem Energieverbrauch.
4. Hohe Reinheit und saubere Produktion
Kritische Kontaktteile sind mit verschleißfester Keramik ausgekleidet. Darüber hinaus ist das System vollständig aus Edelstahl gefertigt. Dadurch wird die Metallverunreinigung auf einem extrem niedrigen Niveau gehalten und die strengen Reinheitsanforderungen für Lebensmittel und Kosmetika erfüllt.
Tatsächliches Kundenfeedback (nach 6 Monaten Betrieb)
- Extrem hohe Produktkonsistenz – D50-Variation von Charge zu Charge < 0,3 μm
- Die Filtrationsleistung verbesserte sich im Vergleich zum Vorgängerprodukt mit 325 Mesh um ca. 40–501 TP3T und erzielte hervorragende Ergebnisse bei der Filtration von Bier und Fruchtsäften.
- Der Energieverbrauch wurde im Vergleich zu einer zuvor importierten Strahlmühle einer europäischen Marke mit ähnlicher Spezifikation um etwa 181 TP3T reduziert.
- Lange Wartungsintervalle – die Keramikauskleidungen haben über 4.500 Betriebsstunden ohne erkennbaren Verschleiß erreicht.